Hedwig Fassbender

Presse

Pressezitate

Oper Frankfurt / Babuschka / Igrok (Der Spieler) 2017

»Vortrefflich interpretierte Hedwig Fassbender mit angenehmen dunklen Soprantönen die skurrile Babuschka«
Gerhard Hoffmann, Der Neue Merker

Oper Frankfurt / Babuschka / Igrok (Der Spieler) 2017

„…surtout l’attachante babouchka d’Hedwig Fassbender, généreusement lyrique.“
Bertrand Bolognesi, Anaclase.com

Oper Frankfurt / Babuschka / Igrok (Der Spieler) 2017

„C’est surtout l’incandescente Baboulenka de Hedwig Fassbender qui remporte les acclamations du public“
Florent Coudeyrat, Concertonet

Oper Frankfurt /Die Frau über 60 / Der Goldene Drache / 2016

 „Star des Abends ist….die mit biestig böser Stimm- und Darstellungswucht auftrumpfende Hedwig Fassbender, mit der die umjubelte Bösewichtin der Uraufführung ins Bockenheimer Depot zurückkehrte ….“
Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse

Staatsoper Hannover / Kostelnička / Jenůfa / 2015

„Und als Gast im Ensemble macht Hedwig Fassbender die Küsterin nicht nur mit ihrem herben, nuancenreichen Mezzosopran zur heimlichen Hauptrolle, sondern auch durch ihr differenziertes Spiel.“
Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung

Opernhaus Zürich / Mrs. Grose / The Turn of the Screw / 2014

„…die Haushälterin Mrs. Grose (ideal besetzt mit Hedwig Fassbender)….“
Südkurier

Opernhaus Zürich / Mrs. Grose / The Turn of the Screw / 2014

“Hedwig Fassbender was in total command of her voice and character as Mrs. Grose…”
Sarah Batschelet, Bachtrack

Oper Frankfurt / Die Frau über 60 / Der Goldene Drache / 2014

„…. Allen voran Hedwig Fassbender, bei der Sprach- und Gesangsmelodik fließend ineinander übergehen und die als alte Köchin und schwangere Enkeltochter ebenso überzeugt wie als ausbeutende, brutale Ameise und Hans.“
Decker-Bönninger, omm

Oper Frankfurt / Die Frau über 60 / Der Goldene Drache / 2014

„…eine Hedwig Fassbender mit weitem Registerzug zwischen großer Oper und scharfkantigem Sprechen. Die dramatischen Höhepunkte des Abends.“
Georg Beck, nmz

Opéra de Bordeaux / Herodias / Salome / 2013

“Aussi contrastée est Hedwig Fassbender pour le personnage d’Hérodias mère de Salomé. Si son rôle est ingrat et sans grandeur, la mezzo soprano allemande prouve qu’il n’y a pas de petit rôle mais des petits chanteurs. Excellente interprète du point de vue vocal comme théâtrale, elle dépasse carrément les clichés expressionnistes de son personage.“
Sabino Pena Arcia, Classiquenews.com

Tiroler Landestheater Innsbruck / Küsterin / Jenufa /2012

„Im schwarzen Kostüm streng und groß die Küsterin von Hedwig Fassbender, die diese Frauenrolle mit imposanten, nie aufgesetzten Mitteln einer Singschauspielerin plausibel macht.“
TTZ

Grand Théâtre de Bordeaux / Herodias / Salome / 2011

„Hérodiade trouve dans le mezzo allemand Hedwig Fassbender une interprète aux moyens amples et au timbre chaud. Loin de la traditionnelle harpie dans laquelle nombre de metteurs en scène enferment volontiers le rôle, elle dessine une Hérodiade terriblement humaine.“
Emmanuel Andrieu, opera-online

Opéra de Montpellier / Cizí Kněžna / Rusalka / 2011

“Hedwig Fassbender, no stranger to the role of the Foreign Princess pulled off another dramatically searing performance; few singers move around the stage with her natural confidence.”
Francis Carlin, OPERA NOW

Opéra de Nancy / Cizí Kněžna / Rusalka / 2010

“La princesse étrangère a trouvé, dans la mezzo-soprano Hedwig Fassbender, l’artiste parfaite pour sa présence et son élégance à la fois physiques et vocales.”
Didier Hemardinquer, l’Est Républicain

Opéra de Nancy / Cizí Kněžna / Rusalka / 2010

“…la Princesse étrangère d’Hedwig Fassbender, en très belle forme et triomphant dans les difficiles aigus couronnant la fin du II.”
Francois Lehel, Opera Magazine

Opéra de Nancy / Cizí Kněžna / Rusalka / 2010

“Egale à elle-même, Hedwig Fassbender est une Princesse étrangère convaincante.”
ANACLASE

Opéra national de Lyon / Gräfin Geschwitz / Lulu / 2009

“Intensité presque insoutenable …..un adieu d’un tragique bouleversant comme on en a rarement vécu sur une scène d’opéra ces dernières années.”
Yannik Millon, ALTA MUSICA

Opéra National de Bordeaux / Kostelnička / Jenůfa / 2008

„…Hedwig Fassbender donne la pleine mesure du personnage de la Sacristine, crevant l’écran par sa voix aux aigus remarquablement nets et projetés, ainsi que par l’émotion transmise à ce personnage tragique.”
Michel Le Naour, Concertclassic.com

Opéra de Monte Carlo / Kostelnička / Jenůfa / 2008

„Hedwig Fassbender als Küsterin, ein atemberaubender dramatischer Sopran, wie geschaffen für diese Rolle.“
DEUTSCHLANDFUNK dradio.de

Opéra de Monte Carlo / Kostelnička / Jenůfa / 2008

„Hedwig Fassbender (La Sacristine), voce di grande spessore, ideale interprete della rabbia violenta e disperata della madre tradita.“
Franco Soda, Altamusica

Opéra de Monte Carlo / Kostelnička / Jenůfa / 2008

„…Hedwig Fassbender als außerordentlich menschliche und zutiefst berührend gestaltende Küsterin. Dies war eine packende und bewegende Studie eines menschlichen Charakters im Grenzbereich der Konflikte.“
Bernd Stopka, ORPHEUS

Opéra de Lyon /Judit / A Kéksakállú herceg vára/ Bluebeard’s castle / 2007

“Hedwig Fassbender ne craint pas le contre ut, on s’en doute, mais elle possède aussi l’ample médium corsé qu’exige le rôle et dose avec exactitude le cocktail de véhémence et de tendresse qui fait une vraie Judith.”
Concertclassics.com

Komische Oper Berlin / Kostelniçka / Jenůfa / 2005

„Als große Gesangstragödin bestätigte sich Hedwig Fassbender erneut, als sie an der Komischen Oper in der Wiederaufnahme der „Jenufa“ die Küsterin war.“
Geerd Heinsen, ORPHEUS

Opéra National du Rhin Strasbourg / Gräfin Geschwitz / Lulu / 2005

„…die fabelhaft präsente und bis zu den letzten Noten konzentriert und genau singende Hedwig Fassbender als Geschwitz“
Bernd Stopka, ORPHEUS

Theater Erfurt / Kostelnička / Jenůfa / 2004

„Die Küsterin, Hedwig Fassbender, betritt die Szene und beherrscht sie…. Zu solchem Spiel, das man auf Opernbühnen suchen kann, kommt die Gesangskunst der Mezzosopranistin.“
Boris Michael Gruhl, ORPHEUS

Theater Erfurt / Kostelnička / Jenůfa / 2004

„…Mit ihrer konzentrierten, mühelos auffahrenden Eloquenz rückt sie diese tragische Figur auch stimmlich in das Zentrum, in die es die hier oftmals zum Einsatz kommenden „Stars von gestern“ meist nur noch darstellerisch wirklich überzeugend schaffen.“
Joachim Lange, OPERNWELT

Opéra de Liège / Sieglinde / Die Walküre / 2003

„…Die größte Überraschung war aber Hedwig Fassbender…ihre Sieglinde bestach durch eine geradezu perfekte Technik und eine zutiefst durchlebte Darstellung.“
Willem Bruls, OPERNWELT

Opéra de Liège / Sieglinde / Die Walküre / 2003

„Hedwig Fassbender als Sieglinde überzeugte durch die einzigartig natürliche Präsenz der Singschauspielerin und eine ausgeglichene, charismatische Sopranstimme mit schöner Linie und lyrischen Qualitäten.“
M.Fiedler, DAS OPERNGLAS

Staatstheater Saarbrücken / Isolde / Tristan und Isolde / 2001

„Hedwig Fassbender war eine hingebungsvoll modulierende, höchste facettenreich agierende Isolde von intensiv dramatischer Präsenz und excellenter Stimmqualität.“
Gabor Halasz, OPERNWELT

Staatstheater Saarbrücken / Isolde / Tristan und Isolde / 2001

„Die Lichtgestalt des Abends war die Isolde von Hedwig Fassbender. Da stand eine schlanke junge Frau mit erotischer Ausstrahlung auf der Bühne, die auch zu spielen wusste. Was für ein Gegensatz zu den üblichen Besetzungen!“
Klaus Ulrich Groth, ORPHEUS

Staatstheater Saarbrücken / Isolde / Tristan und Isolde / 2001

„Der Auftritt Hedwig Fassbenders freilich wird zum Ereignis: Mit Leichtigkeit modelliert sie ihre Stimme zwischen Erotik, Leidenschaft, Hass und Verzweiflung. Ihre Liebestod-Szene, in der sie intensiv berührende Emotion mit einer Art Trance verband, trieb Tränen in die Augen.“
Karsten Neuenschwender, MUSIKTHEATER HEUTE

Staatstheater Saarbrücken / Isolde / Tristan und Isolde / 2001

„Hedwig Fassbender singt von A bis Z die Isolde in bestechender Manier: einladend zur Anteilnahme am herben Geschick, betörend in der tiefenunterfütterten Mittellage, makellos in der Höhenzeichnung, souverän in der Gesamtdisposition.“
Heinz-W. Löhlein, Süddeutsche Zeitung

Staatstheater Saarbrücken / Isolde / Tristan und Isolde / 2001

„Die Sängerin Hedwig Fassbender ließ dieses Wunder geschehen… Es war, als strömte eine Droge durch sämtliche Adern, wir weinten ungehemmt und empfanden nichts als namenloses Glück…, ….so etwas kann man nicht rezensieren, man kann es nur weiterempfehlen.“
Sven Rech, SWR

Staatstheater Saarbrücken / Isolde / Tristan und Isolde / 2001

„…Trotz des Lobes verblasste alles oben Genannte neben Hedwig Fassbender als Isolde… Das wie selbstverständliche Ergänzen einer nuancierten Nachzeichnung des musikalischen Dramas mit der körperlichen Präsenz, ihr physischer Ausdruck, deckungsgleich mit sensibel balancierter Stimmfärbung, ließ nichts außer rückhaltloser Begeisterung zu.“
Sebastian Hanusa, omm.de

Richard Wagner / Tristan und Isolde / Isolde / (Naxos/Leif Segerstam) / 2005

„Die Sopranistin Hedwig Fassbender halte ich für eine Ausnahmekünstlerin. Ihre Auftritte sind von besonderer Intensität. Sie vermag es zudem, die Anforderungen einer hochdramatischen Partie mit denen der Gesangskunst zu kombinieren… Ihre Isolde ist ein Lichtblick.“
Boris Michael Gruhl, Klassik.com

Richard Wagner / Tristan und Isolde / Isolde / (Naxos/Leif Segerstam) / 2005

„Den beiden anderen Vergleichsaufnahmen weit überlegen ist die Naxos-Einspielung beim Part der Isolde: Hedwig Fassbender ist unvergleichlich. Ihre Stimme leuchtet, sie singt extrem wortdeutlich und ausdrucksintensiv.“
Wiener Zeitung

Richard Wagner / Tristan und Isolde / Isolde / (Naxos/Leif Segerstam) / 2005

“He also had a trump card in the ravishing Isolde of Hedwig Fassbender, ….What is remarkable about Fassbender’s singing is the beauty and evenness of her production over the widest dynamic. I cannot remember an account of Isolde’s brief, tender solo at the end of Act 2 quite so moving as hers.”
Edward Greenfield, The Gramophone

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Richard Strauss „Songs of Love and Death“ / Pianist: Hilko Dumno (Naxos)/ 2007

„…Mit ihrem dunkelgefärbten, ruhig dahinfließenden Sopran erweist sich die Sängerin als ideale Interpretin des Spätromantikers….Sie kennt keine Tricks. Vielmehr begibt sie sich mit ihren Zuhörern voll Staunen in die unendlichen Weiten dieser Lieder. Das ist hohe Schule des Liedgesangs pur.“
Orpheus

Richard Strauss „Songs of Love and Death“ / Pianist: Hilko Dumno (Naxos) / 2007

“…there is such identification and conviction in her singing that one is totally overwhelmed. Ruhe, meine Seele rounds off the best Strauss recital I have heard for many a moon. …This is communication on an exalted level.”
Göran Forsling musicweb international

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