Hedwig Fassbender  -  Coaching.  Teaching.  Singing.

KRITIKEN (Möchten Sie das wirklich lesen?....) REVIEWS  (Do you really want to read them?...)

 

@ Barbara Aumüller

@Monika Rittershaus

2017

Oper Frankfurt, Mrs. Sedley / Peter Grimes

(Sebastian Weigle/Keith Warner)

Arrondiert wird diese Hausbesetzung mit ebenso fabelhaften Gästen: .... und der wunderbaren Hedwig Fassbender als nicht übertrieben schrulliger Witwe Sedley. Michael Dehmel, der opernfreund

 

Oper Frankfurt, Babuschka / Der Spieler - Igrok

(Sebastian Weigle/Harry Kupfer)

Vortrefflich interpretierte Hedwig Fassbender mit angenehmen dunklen Soprantönen die skurrile Babuschka und unterstrich die dominante Persönlichkeit im Rollstuhl mit pointierter Mimik.

Gerhard Hoffmann, Der Neue Merker

 

Nicht vergessen werden sollte in dieser äußerst personalintensiven Oper die Babuschka im Rollstuhl, bei geldlüsternen Verwandten immer für eine böse Überraschung gut. Hedwig Fassbender war diese dankbare Rolle auf den Leib geschneidert. Matthias Gerhart, Frankfurter Neue Presse, 30.1.2017

 

In der Rolle der reichen, alten Erbtante ist Hedwig Fassbender zu erleben. Die Mezzosopranistin klingt weniger schneidend und herrisch-gellend als Opernlegende Anja Silja, die mit dieser Rolle im Premierenzyklus ihr spätes Frankfurter Comeback gefeiert hatte. Die Stimme der Fassbender ist runder und auch wärmer. Ihre gestalterische Bandbreite reicht von gebieterisch auftrumpfender Härte bis zu fahlen, gebrochenen Tönen. In ihrer Bühnenpräsenz steht sie der Rollenvorgängerin in nichts nach.

Michael Dehmel, deropernfreund.de

 

C’est surtout l’incandescente Baboulenka de Hedwig Fassbender qui remporte les acclamations du public par l’intensité cassante et ironique de son interprétation, tandis que son aigu tendu sied parfaitement à ce rôle irrésistible. Florent Coudeyrat, Concertonet

 

Sans détailler la vingtaine de rôles que réunit le joueur évoquons....surtout l’attachante babouchka d’Hedwig Fassbender, généreusement lyrique.

Bertrand Bolognesi, Anaclase.com

 

2016

Oper Frankfurt, Die Frau über 60 / Der Goldene Drache

(Hartmut Keil, Nikolai Petersen/Elisabeth Stöppler)

Star des Abends ist....die mit biestig böser Stimm- und Darstellungswucht auftrumpfende Hedwig Fassbender, mit der die umjubelte Bösewichtin der Uraufführung ins Bockenheimer Depot zurückkehrte ....

Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse

 

Dabei stach ...Hedwig Fassbender eindeutig hervor. Sie gestaltete ihre Rollen im Spiel wie auch im Gesang am differenziertesten. Fassbender konnte von einer kratzigen Männerstimme (Hans) zu einer ausbeuterischen Ameise werden, die so glaubhaft vulgär spricht und singt, dass die Szene.... grausam menschlich klang. Aber auch als Enkeltochter traf sie mit hohem und warmem Timbre die andere Seite der menschlichen Gefühle und war in der Lage, gesanglich schnell zwischen den Rollen der Ausbeuterin und der verzweifelten Enkeltochter zu wechseln...

Stephan Eckel, Bachtrack,

 

Hedwig Fassbender gibt mit einem profund fülligen Mezzosopran vehement die älteren Frauenfiguren. Stefan Michalzik, Frankfurter Rundschau

 

 

2015

Staatsoper Hannover, Kostelnička / Jenůfa

(Karen Kamensek/Floris Visser)

Und als Gast im Ensemble macht Hedwig Fassbender die Küsterin nicht nur mit ihrem herben, nuancenreichen Mezzosopran zur heimlichen Hauptrolle, sondern auch durch ihr differenziertes Spiel.

Stefan Arndt - Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

Hedwig Fassbender gelingt es höchst überzeugend, die Küsterin zwischen Ordnungs- und Regelbewusstsein und Momenten der Verzweiflung darzustellen, aber partieadäquat immer mit hoher Stimmkultur und -kontrolle. Die kurzen emotionalen Ausbrüche wirken dann umso intensiver.

Bernd Stopka - Online Musik Magazin

 

 

2014

Opernhaus Zürich, Mrs. Grose / The Turn of the Screw

(Konstantin Trinks/Willy Decker (realisiert von Jan Eßinger)

...die Haushälterin Mrs. Grose (ideal besetzt mit Hedwig Fassbender).... Südkurier

 

Hedwig Fassbender was in total command of her voice and character as Mrs. Grose....Fassbender builds up a highly convincing character in a grandmother-like role. Sarah Batschelet, Bachtrack

 

Die bieder wirkende, aber lebenserfahrene Mrs. Grose ist die makellos singende Hedwig Fassbender, die damit zu einem späten Zürich-Debüt kommt. Oliver Schneider, Drehpunkt Kultur.at

 

Hedwig Fassbender ist eine ebenso starke Bühnenpersönlichkeit: Sie verleiht Mrs. Grose beachtliches Profil und wenn sich die beiden unterschiedlich gefärbten Stimmen vereinen und wieder voneinander abheben, führt dies zu einem musikalischen Hochgenuss.

Karl Sannemann, oper.aktuell.info

 

 

Oper Frankfurt, Die Frau über 60 / Der Goldene Drache

(Peter Eötvös, Hartmut Keil/Elisabeth Stöppler)

.... Allen voran Hedwig Fassbender, bei der Sprach- und Gesangsmelodik fließend ineinander übergehen und die als alte Köchin und schwangere Enkeltochter ebenso überzeugt wie als ausbeutende, brutale Ameise und Hans. U. Decker-Bönninger, omm

 

Zwei Szenen weiter eine andere Parallelerzählung. Die alte Äsop-Fabel von der Grille und der Ameise kommt im Tonfall eines Sado-Folterkellers daher. Eine Schreckenszene, für die Eötvös das ganze Orchester ran nimmt... Da sind Bläser und Streicher, die sich auf Sforzato-Schlüsse zustottern und da ist irregulär tremolierendes Blech, das durch dynamische Wechselduschen flattert. Und eine Hedwig Fassbender mit weitem Registerzug zwischen großer Oper und scharfkantigem Sprechen. Die dramatischen Höhepunkte des Abends. Georg Beck, nmz

 

2013

Opéra de Bordeaux, Herodias / Salome

(Kwamé Ryan/Dominique Pitoiset)

Aussi contrastée est Hedwig Fassbender pour le personnage d'Hérodias mère de Salomé. Si son rôle est ingrat et sans grandeur, la mezzo soprano allemande prouve qu'il n'y a pas de petit rôle mais des petits chanteurs. Excellente interprète du point de vue vocal comme théâtrale, elle dépasse carrément les clichés expressionnistes de son personnage, et en ajoute une couche de complexité comme d'élégance.

Sabino Pena Arcia, classiquenews.com

 

2012

Tiroler Landestheater Innsbruck, Küsterin / Jenufa,

(Alexander Rumpf/Bruno Klimek)

Im schwarzen Kostüm streng und groß die Küsterin von Hedwig Fassbender, die diese Frauenrolle mit imposanten, nie aufgesetzten Mitteln einer Singschauspielerin plausibel macht. TTZ

 

2011

Opéra de Monte Carlo, Herodias / Salome

(Asher Fish/Marguerite Borie)

...Dagegen präsentierte sich das Tetrarchenpaar stimmlich und darstellerisch in Höchstform....Andreas Conrad gab dem Herodes mit schneidender Diktion und punktgenauer Phrasierung jenen krankhaften Ausdruck, der auch einem vergleich mit den besten Interpreten dieses Fachs standhält. Gleich herausragend präsentierte sich Hedwig Fassbender als Herodias. Der vielseitige Mezzosopran behielt auch in den vehementen Ausbrüchen die musikalische Linie bei und bestätigte mit einprägsamem Vortrag die Bedeutung der Muttersprache in diesem Repertoire

W. Kutzschbach, Opernglas

 

Hérodiade trouve dans le mezzo allemand Hedwig Fassbender une interprète aux moyens amples et au timbre chaud. Loin de la traditionnelle harpie dans laquelle nombre de metteurs en scène enferment volontiers le rôle, elle dessine une Hérodiade terriblement humaine dont la voix révèle sans cesse la détresse.

Emmanuel Andrieu

 

Opéra de Montpellier, Cizí Kněžna / Rusalka

(Lawrence Foster/Jim Lucassen)

Hedwig Fassbender, no stranger to the role of the Foreign Princess pulled off another dramatically searing performance; few singers move around the stage with her natural confidence.

Francis Carlin, OPERA NOW

 

2010

Opéra de Nancy, Cizí Kněžna / Rusalka

(Christian Arming/Jim Lucassen)

La princesse étrangère a trouvé, dans la mezzo-soprano Hedwig Fassbender, l’artiste parfaite pour sa présence et son élégance à la fois physiques et vocales.

Didier Hemardinquer, l’Est Républicain,

 

On aime en revanche l’insolente assurance de la Princesse étrangère d’Hedwig Fassbender. Alain Cochard, Le Journal

 

...la Princesse étrangère d’Hedwig Fassbender, en très belle forme et triomphant dans les difficiles aigus couronnant la fin du II.

Francois Lehel, Opera Magazine

 

Egale à elle-même, Hedwig Fassbender est une Princesse étrangère convaincante. ANACLASE, oct. 2010

 

2009

 

Opéra national de Lyon, Gräfin Geschwitz / Lulu

(Kazushi Ono/Peter Stein)

....Mais on retiendra surtout, dans des combles londoniens sinistres, le chant de supplicié de la Geschwitz d’Hedwig Fassbender, d’une intensité presque insoutenable .....un adieu d’un tragique bouleversant comme on en a rarement vécu sur une scène d’opéra ces dernières années.

(Yannik Millon, ALTA MUSICA)

 

Oper Frankfurt, Brigitta / Die tote Stadt

(Sebastian Weigle/Anselm Weber)

.....Some years ago Hedwig Fassbender was a good Isolde on the Naxos recording of Tristan und Isolde at the Stockholm Opera. Here she is a strong, dramatic and expressive Brigitta, Paul’s housekeeper. She has a glorious voice – I am also very fond of a Strauss Lieder disc, also on Naxos – and it’s a pity that the role isn’t bigger.

Göran Forsling, Musicweb

 

The Frankfurt performance has great depth and resonance. This is another faultlessly cast production with some outstanding singing from the lyric tenor Klaus Florian Vogt and the dramatic soprano Hedwig Fassbender. Their vivid word-painting and turn of phrase rivets the attention, with the orchestra led by Sebastian Weigle throwing themselves heart and soul into Korngold's score. Gramophone

 

Paul-Freund Frank des intensiv mahnenden, ausdrucksstarken Baritons Michael Nagy und der Haushälterin Brigitta, von einfachem Gemüt, aber charaktervoll gesungen von der legendären Sopranistin Hedwig Fassbender.

op-online.de

 

 

2008

Opéra National de Bordeaux, Kostelnička / Jenůfa

(Karen Kamensek/Friedrich Meyer-Oertel)

Familière du rôle depuis Monte-Carlo, Hedwig Fassbender compose une belle-mère inflexible et terrifiante, jamais caricaturale pour autant, prête aux pires agissements pour conserver la moralité des siens et, paradoxalement, aider Jenufa.

Philippe Venturini, Les Echos

 

Mireille Delunsch ne rate pas sa prise de rôle(-titre), offrant une incarnation très réussie tant d’un point de vue vocal que théâtral. La Sacristine de la mezzo allemande Hedwig Fassbender se situe au même niveau d’excellence, autoritaire, bien sûr, mais sans doute aussi plus émouvante qu’à l’habitude

Simon Corley, Concertonet

 

Très impressionnante en Kostelnicka, Hedwig Fassbender donne la pleine mesure du personnage de la Sacristine, crevant l’écran par sa voix aux aigus remarquablement nets et projetés, ainsi que par l’émotion transmise à ce personnage tragique rongé par le remords après qu’elle a tué le nouveau-né.

Michel Le Naour, Concertclassic.com

 

Opéra de Monte Carlo 2008, Kostelnička / Jenůfa

(Jacques Lacombe/Friedrich Meyer-Oertel)

Einer der Höhepunkt des Festivals war die Oper "Jenufa" von Leos Janacek.

Unter der brillianten musikalischen Leitung von Jacques Lacombe spielten die Philharmoniker von Monte Carlo. Regie hatte der auch in Deutschland bekannte Österreicher Friedrich Meyer-Oertel. Er bot eine auf das Wesentliche beschränkte Inszenierung, fast schauspielhaft, die vor allem auf die beiden Protagonistinnen konzentriert war - auf Hedwig Fassbender als Küsterin, ein atemberaubender dramatischer Sopran, wie geschaffen für diese Rolle.

DEUTSCHLANDFUNK dradio.de

 

Hedwig Fassbender (La Sacristine), voce di grande spessore, ideale interprete della rabbia violenta e disperata della madre tradita.

Franco Soda, Altamusica

 

A coup de phrases courtes, heurtées, crépitantes, osant elle aussi d’ahurissant aigus, Hedwig Fassbender (Kostelnycka) entre en crime comme on entre en religion, articule un récité d’une glaciale et effrayante modernité psychologique, d’une brutalité expressionniste stupéfiante. Entre fistule et scalpel, tout est ici habité, vécu, incandescent.

Christian Colombeau, La Théâtrothèque

 

Neben einer leuchtenden Barbara Havemann fiel vor allem Hedwig Fassbender als außerordentlich menschliche und zutiefst berührend gestaltende Küsterin auf.- ihre Interpretation ist inzwischen so gereiftt, dass man namentlich im letzten Bild als Zuschauer dem Weinen nahe war. Dies war eine packende und bewegende Studie eines menschlichen Charakters im Grenzbereich der Konflikte. Orpheus, Juli+August 2008

 

 

GEFREUT HABE ICH MICH ÜBER / THESE MADE ME HAPPY:

SIEGLINDE, Opéra de Liège 2003/05  (Friedrich Pleyer/Jean-Louis Grinda)

………Die größte Überraschung war aber Hedwig Fassbender als Sieglinde. Es war das erste Mal, das sie diese Rolle sang, und obwohl sie als Isolde in Saarbrücken schon einige Wagner-Erfahrung hatte, bestach ihre Sieglinde durch eine geradezu perfekte Technik und eine zutiefst durchlebte Darstellung. Ihr Silberklang hielt die Balance zwischen Dramatik und Lyrik. Dabei wirkte sie auch schauspielerisch sehr überzeugend. Schade, dass sie nur in diesem Teil des "RING" zu hören ist.

Willem Bruls,OPERNWELT August 2003

 

Hedwig Fassbender als Sieglinde überzeugte durch die einzigartig natürliche Präsenz der Singschauspielerin und eine ausgeglichene, charismatische Sopranstimme mit schöner Linie und lyrischen Qualitäten.

M.Fiedler,DAS OPERNGLAS 9/2003

 

 

ISOLDE , Staatstheater Saarbrücken, 2001 (Olaf Henzold / Christian Pöppelreiter)

Hedwig Fassbender war eine hingebungsvoll modulierende, höchste facettenreich agierende Isolde von intensiv dramatischer Präsenz und excellenter Stimmqualität. Gabor Halasz, OPERNWELT, 06/01

 

Die Lichtgestalt des Abends war die Isolde von Hedwig Fassbender. Da stand eine schlanke junge Frau mit erotischer Ausstrahlung auf der Bühne, die auch zu spielen wusste. Was für ein Gegensatz zu den üblichen Besetzungen! Die Sängerin verfügt über eine schlanke Stimme mit sicherer Höhe (und das, obwohl sie aus dem Mezzo-Fach kommt) sowie über ein leuchtendes Timbre und prächtig sitzende Ausbrüche in der Morold-Erzählung. Klaus Ulrich Groth, ORPHEUS 8+9/01

 

Der Auftritt Hedwig Fassbenders freilich wird zum Ereignis: Mit Leichtigkeit modelliert sie ihre Stimme zwischen Erotik, Leidenschaft, Hass und Verzweiflung. Ihre Liebestod-Szene, in der sie intensiv berührende Emotion mit einer Art Trance verband, trieb Tränen in die Augen.

Karsten Neuenschwender, MUSIKTHEATER HEUTE

 

Hedwig Fassbender singt von A bis Z die Isolde in bestechender Manier: einladend zur Anteilnahme am herben Geschick, betörend in der tiefenunterfütterten Mittellage, makellos in der Höhenzeichnung, souverän in der Gesamtdisposition.

Heinz-W. Löhlein, Süddeutsche Zeitung, Bremer Nachrichten, Mannheimer Morgen,

 

Um es gleich zu sagen: ich sehe mich außerstande, "Tristan und Isolde" zu rezensieren. Denn auf der Bühne geschah ein Wunder, oder besser gesagt: Die Sängerin Hedwig Fassbender ließ dieses Wunder geschehen… Es war, als strömte eine Droge durch sämtliche Adern, wir weinten ungehemmt und empfanden nichts als namenloses Glück…Nach dem letzten Ton war es lange still, dann, nach endlosen Sekunden, brachen alle wie auf Kommando in Jubel aus. Und vom Dirigenten bis hinauf in den zweiten Rang hatten alle rote Gesichter und glänzende Augen. Nein, so etwas kann man nicht rezensieren, man kann es nur weiterempfehlen.

Sven Rech, SWR

 

Trotz des Lobes verblasste alles oben Genannte neben Hedwig Fassbender als Isolde. Stimmlich wie darstellerisch war ihre Rolle, ihre Isolde der Mittelpunkt der Inszenierung. Die technisch scheinbar mühelose Bewältigung der Partie, ihr wundervolles Mezzo-Timbre waren hierbei notwendige, aber letztlich marginale Randbedingungen einer eindrucksvollen Symbiose aus Musikalischem und Szene. Das wie selbstverständliche Ergänzen einer nuancierten Nachzeichnung des musikalischen Dramas mit der körperlichen Präsenz, ihr physischer Ausdruck, deckungsgleich mit sensibel balancierter Stimmfärbung, ließ nichts außer rückhaltloser Begeisterung zu.

Sebastian Hanusa, omm.de

 

 

CD TRISTAN UND ISOLDE (Naxos/Leif Segerstam)

The main attraction here, and it's a big one, is the Isolde, Hedwig Fassbender. This superb musician was first a pianist before studying voice with Ernst Haefliger. She successfully sang many lyric mezzo parts-lots of Mozart-before moving on to dramatic soprano roles, including the Marchallin, Wozzeck 's Marie, and Wagner: Isolde was her first Wagnerian undertaking (in 2001) and she's since gone on to Sieglinde, Brünnhilde, and Kundry. Fassbender portrays Isolde with conviction and dramatic force. Her voice has credible power on top and appealing warmth lower down. She is capable of subtly shading her vocal production, as when Wagner instructs Isolde to sing "darkly" ( düster ) while asking Brangäne for the box of magic potions. Isolde's curse is terrifying and she communicates a firm resolve when she tells Kurwenal to tell Tristan to get his sorry butt over to her side of the ship and apologize. Fassbender's "Liebestod" is beautifully modulated, glowing with both inner strength and resignation.

A. Quint, FANFARE

 

 

 

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